{"id":5461,"date":"2020-08-07T21:13:15","date_gmt":"2020-08-07T19:13:15","guid":{"rendered":"https:\/\/whoknowstheworld.com\/?p=5461"},"modified":"2022-06-22T15:28:35","modified_gmt":"2022-06-22T13:28:35","slug":"successivamente-barocco","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/whoknowstheworld.com\/?p=5461","title":{"rendered":"Successivamente Barocco"},"content":{"rendered":"\n<p>Acht St\u00e4dte des \u00f6stlichen Siziliens geh\u00f6ren zum sogenannten Val di Noto und wurden 2002 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Egal wo man sich in der Region rumtreibt, sch\u00f6ne alte verschn\u00f6rkelte H\u00e4user aus dem 18. Jahrhundert kann man gar nicht verpassen. In einer der St\u00e4dte bin ich direkt anfangs gelandet, aber habe sie links liegen lassen, weil ich doch schnell schnell zum Boot musste. Treue Leser*innen kennen die Geschichte bereits. Catania habe ich mir dann aber an meinem letzten Tag noch angesehen. Naja, zumindest einen Teil davon. Was eben so drin war an einem halben Tag mit mindestens 37 Grad.. <\/p>\n\n\n\n<p>Aber zuvor hatte ich mir bereits die St\u00e4dte Ragusa und Noto angesehen. Die <a href=\"http:\/\/whc.unesco.org\/en\/list\/1024\">UNESCO Liste<\/a> sagt dazu \u00fcbrigens folgendes: &#8222;The eight towns in south-eastern Sicily: Caltagirone, Militello Val di Catania, Catania, Modica, Noto, Palazzolo, Ragusa and Scicli, were all rebuilt after 1693 on or beside towns existing at the time of the earthquake which took place in that year. They represent a considerable collective undertaking, successfully carried out at a high level of architectural and artistic achievement. Keeping within the late Baroque style of the day, they also depict distinctive innovations in town planning and urban building.&#8220; Aha, an dann mal los.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Ragusa<\/h4>\n\n\n\n<p>Sprich, im 18. Jahrhundert wurde viel im barocken Stil gebaut, nachdem ein Erdbeben im 17. Jahrhundert gro\u00dfe Teile der St\u00e4dte zerst\u00f6rt hatte. In Ragusa sind so im Rahmen des Wiederaufbaus zwei Teile entstanden:  Das neue Ragusa (Ragusa Superior) und das auf der alten Stadt Ragusa wieder aufgebaute Ragusa Ibla. Letzteres ist dann auch bei weitem der interessantere Teil, zumindest wenn man alte Gem\u00e4uer und Schn\u00f6rkel mag. <\/p>\n\n\n\n<p>Da Ragusa von Teresa aus ziemlich nah dran und gut mit dem Bus zu erreichen war, habe ich einen kleinen Tagesausflug gemacht. Und wie auch schon die Tage zuvor: Es war echt schei\u00dfe hei\u00df. Das ist mitnichten eine Beschwerde, eher eine Feststellung. \ud83d\ude42 Nach dem Bustrip ging es zu Fu\u00df durch Ragusa in den unteren, alten Teil der Stadt (und mir graute es schon ein wenig vor dem Wiederaufstieg..). Auf dem Weg hat man einen super(ioren) Ausblick auf die alte Stadt. Ich denke viele kennen es von Fotos, auf denen sich so kleine H\u00e4uschen dicht an dicht an einem Hang dr\u00e4ngen. Nat\u00fcrlich mit den f\u00fcr Italien obligatorischen Kuppeln und Kircht\u00fcrmen zwischendrin. Sieht irgendwie, hm, niedlich aus. <\/p>\n\n\n\n[ngg src=&#8220;galleries&#8220; ids=&#8220;17&#8243; exclusions=&#8220;203,205,206,207,208,209,210,212,213,214,227,228,229,230,231&#8243; display=&#8220;basic_slideshow&#8220;]\n\n\n\n<p>Nachdem ich mich bei Teresa ja auf die Kapern-Suche und -Ernte spezialisiert hatte, habe ich auch hier in Ragusa &#8211; neben alten H\u00e4usern und vielen Treppen &#8211; nur noch Kapern gesehen. Die sind dort \u00fcberall aus der noch so kleinsten Mauer herausgewachsen, teilweise in der von Teresa und mir eigens definierten Ma\u00dfeinheit &#8222;Melonengr\u00f6\u00dfe&#8220;. Zu doof, dass ich da wirklich nur mit Hilfe eines Kletterseils drangekommen w\u00e4re.<\/p>\n\n\n\n<p>Stattdessen habe ich mir jeden Winkel angesehen, bin (fast) jede Treppe hochgesprungen, habe den Dom San Giorgio, die Kirche Santa Maria dell&#8217;Itra und sonstige geschichtstr\u00e4chtige, meist kirchliche Geb\u00e4ude von au\u00dfen bestaunt und mich irgendwann v\u00f6llig ersch\u00f6pft auf einen Kaffee nieder gelassen und ein f\u00fcr Ragusa besonders St\u00fcck herzhaftes Geb\u00e4ckdingens gegessen. War lecker, der Name ist mir aber trotzdem entfallen.. Von meinem Plastikstuhl hatte ich dazu auch noch Ausblick auf den Giardino Ibleo, in dem ich diesen Brunnen ohne Wasser entdeckt habe (siehe Foto) und von dessen r\u00fcckw\u00e4rtiger Seite man auch einen ganz guten Ausblick hatte. <\/p>\n\n\n\n[ngg src=&#8220;galleries&#8220; ids=&#8220;17&#8243; exclusions=&#8220;212,204,205,213,214,227,228,229,230,231&#8243; sortorder=&#8220;212,203,204,205,206,207,208,209,210,211,213,214,215,216,217,218,219,220,221,222,223&#8243; display=&#8220;basic_slideshow&#8220;]\n\n\n\n<p>Der R\u00fcckweg f\u00fchrte mich noch an weiteren alten H\u00e4usern und definitiv zu viel herum liegendem M\u00fcll vorbei. Und dann war da ja noch der &#8222;Aufstieg&#8220;.. Klar, nicht der Mount Everest, aber trotzdem.. Es war echt anstrengend diese Treppen hoch zu laufen und oben angekommen musste ich echt erstmal durchatmen. Teils sah der Weg aus als w\u00e4re da schon seit langem niemand mehr hoch (oder runter) gelaufen, im Dunkeln w\u00fcrde ich mich da nicht so gerne aufhalten wollen. Als ich irgendwann wieder am Busbahnhof angekommen bin kam ich mir ein wenig vor wie auf meinem ein bi\u00dfchen weiter s\u00fcdlich gelegenen Lieblingskontinent. Kein Mensch wusste wann der Bus kommt, wie er aussieht und so weiter.. Ich habe es aber in den richtigen Bus geschafft und Teresa hat mich wieder an der Tank(bushalte)stelle eingesammelt. Schon war er vorbei mein Ausflugstag. Sch\u00f6n wars, bei aller ebenfalls sch\u00f6nen Ruhe und Idylle auf dem Dorf. Und ich habe sp\u00e4ter sehr gut geschlafen (an einen nervigen kr\u00e4henden Hahn kann ich mich f\u00fcr den darauf folgenden Morgen auf jeden Fall nicht erinnern).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Noto<\/h2>\n\n\n\n<p>Statt von Teresa aus nach Agrigento (also gen Westen) hatte ich mich in einem langwierigen Prozess nun daf\u00fcr entschieden erstmal mit dem Zug gen Osten zu fahren. Nach einer kleinen Stippvisite in Noto wollte ich die K\u00fcste entlang und nach Giardini-Naxos weiter, ein bi\u00dfchen Strand sehen und unbedingt tauchen gehen.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Noto war ein kurzer Besuch vollkommen ausreichend, es ist doch ein relativ kleines St\u00e4dtchen. Wenn man es eilig hat, reicht vermutlich ein halber Tag, aber ich hatte es ja nicht eilig. \ud83d\ude00 <\/p>\n\n\n\n<p>Ein (im Corona-Sommer offenes) Hostel hatte ich vorab nicht ausfindig machen k\u00f6nnen, so dass ich ein Airbnb gebucht habe. Und obwohl es gleich eine ganze Wohnung mit riesiger Dachterrasse war, hatte die Wohnung das beste Preis-Leistungsverh\u00e4ltnis, das ich auftreiben konnte. Und nette Menschen gab es gleich dazu: Direkt am Bahnhof wurde ich n\u00e4mlich von Luca, dem Neffen der Besitzerin, und seinem Onkel in Empfang genommen. Der Grund f\u00fcr das Doppel war einfach: Luca war derjenige mit dem besten Englisch im Trio Tante, Onkel und Neffe. Das war super hilfreich. F\u00fcr Abends haben wir uns dann auch auf einen Wein (oder zwei) und zum Essen verabredet. Abendessen, auf Szilien? So halb zehn&#8230; oder war es doch schon sp\u00e4ter? Wein und andere Kleinigkeiten gab es nat\u00fcrlich schon vorher. Ahja, und eine kleine Stadtf\u00fchrung war auch noch dabei. Die barocken H\u00e4user und Geb\u00e4ude waren ganz h\u00fcbsch beleuchtet, ist also auf jeden Fall sehenswert. <\/p>\n\n\n\n<p>In dem Restaurant, dessen Namen mir entfallen ist, gab es noch einen letzten Tisch auf dem B\u00fcrgersteig. Im Juli ist Seeigel &#8211; Ess &#8211; Saison. Ich hatte sie schon auf dem Markt in Ortigia gesehen, aber da hab ich mich echt nicht rangetraut. Sah aber sch\u00f6n aus auf Lucas Teller.. Ich bin lieber bei Pasta mit Muscheln geblieben. : ) Das Essen war lecker und eingeladen wurde ich auch noch &#8211; was will man mehr? Und meinen Teller h\u00e4tte ich am liebsten auch direkt mitgenommen, der sah so sch\u00f6n aus (und ja, ich meine den Teller, ohne Essen, das war wie gesagt auch lecker, aber der Teller war einfach so sch\u00f6n bemalt). Bis heute wei\u00df ich \u00fcbrigens nicht, ob das Essen \u00fcberhaupt bezahlt wurde..Luca hat darauf bestanden mich einzuladen, aber ich erinnere mich nur an ein Winken und ein ciao zwischen Luca und dem Kellner, mit dem Hinweis f\u00fcr mich, dass man das hier auf Sizilien so macht.. ahaaa, hmmm. (Luca, ich wei\u00df du wirst das hier lesen, kl\u00e4r mich doch mal auf.)<\/p>\n\n\n\n<p>Und weil es in Noto so entspannt war und ich ein bi\u00dfchen faul, habe ich gleich noch eine Nacht dran geh\u00e4ngt. Und da der Bahnhof aber bei 35 Grad (oder so) am n\u00e4chsten Tag auch nicht viel dichter dran war, wurde ich netterweise von Luca und seinem Onkel wieder dort abgeliefert. <\/p>\n\n\n\n<p>Mille grazie!<\/p>\n\n\n\n[ngg src=&#8220;galleries&#8220; ids=&#8220;17&#8243; exclusions=&#8220;203,204,205,206,207,208,209,210,212,228,229,230,231&#8243; sortorder=&#8220;203,204,205,206,207,208,209,210,212,227,213,214&#8243; display=&#8220;basic_slideshow&#8220;]\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Catania<\/h2>\n\n\n\n<p>Catania war die allerletzte Station auf meinem kleinen Szilientrip, der eigentlich ja ein Segeltrip werden sollte. Naja, andere (und vor allem schon berichtete) Story. Mein Flug von Catania nach Hause ging morgens echt fr\u00fch. So fr\u00fch, dass ich mich f\u00fcr eine Nacht ins Ostello degli Elefanti eingebucht habe. Das Hostel hatte neben mega coolen alten Decken eine Dachterrasse mit tollem Ausblick auf den Piazza Universit\u00e0, bunt bemalter Elefant inklusive. Die Hostel-Leute waren super freundlich und wie ja auch \u00fcblich in Hostels konnte ich meinen Rucksack dort erstmal unterbringen bis es Zeit zum Einchecken war. <\/p>\n\n\n\n<p>Bis dahin habe ich viele Liter Wasser in mich hineingesch\u00fcttet und versucht, meine Klimaanlagenerk\u00e4ltung nicht noch zu verschlimmern. Man wird ja angeguckt wie eine Auss\u00e4tzige, wenn man ein bi\u00dfchen rumschnieft und etwas schlapp dabei aussieht.. Stichwort Corona und so. Aber mal im Ernst, was muss es im Zimmer nachts auch nur 17 Grad haben? Werde ich niemals verstehen.. Aber auch das ist eine andere Geschichte, die ich bei Gelegenheit bestimmt an anderer Stelle unterbringen werde. <\/p>\n\n\n\n<p>Trotz meines schlappen Daseins an diesem und den beiden vorherigen Tagen habe ich nat\u00fcrlich nicht nur rumgesessen und nichts gemacht. Ich hatte ja nur diesen einen bzw. inzwischen nur noch diesen halben Tag in der Stadt. Also habe ich mich wegen der Hitze und meiner zus\u00e4tzlichen inneren Hitze (erh\u00f6hte Temperatur, kein Fieber!) mit m\u00f6glichst kurzer Bekleidung auf den Weg gemacht den ber\u00fchmten Fischmarkt von Catania zu erkunden. Und ich hatte wirklich Hunger, so krank konnte ich also nicht gewesen sein.. War ja auch nur eine Klimaanlagenverk\u00fchlung (ist das eigentliches ein offizielles Wort?). Auf dem La Pesceria gab es dann auch von allem etwas, Fisch nat\u00fcrlich und anderes Meeresgetier, aber auch Obst, Gem\u00fcse und alles, was Sizilien an Produkten sonst noch leckeres zu bieten hat. Ich habe mir ein vor meinen Augen zubereitetes Sandwich geg\u00f6nnt und direkt an einem kleinen Holztischchen vor Ort verzehrt. Am Stand gegen\u00fcber hat ein schon wirklich betagter Herr N\u00fcsse und Co. verkauft. Der tat mir schon fast leid, weil er sich in dem Alter noch die Beine in den Bauch stehen musste (vermutlich) und ich habe ihm deshalb direkt etwas abgenommen. Mein weiterer Weg \u00fcber den Markt hat mich vorbei an einigen Murales gef\u00fchrt, die ich ja so sehr mag. K\u00f6nnte ich malen, w\u00fcrde ich auch lieber echte W\u00e4nde anstatt Leinw\u00e4nde bemalen. Kann ich aber leider nicht..<\/p>\n\n\n\n[ngg src=&#8220;galleries&#8220; ids=&#8220;17&#8243; exclusions=&#8220;203,204,205,206,207,208,209,210,212,213,214,227&#8243; display=&#8220;basic_slideshow&#8220;]\n\n\n\n<p>Irgendwie bin ich dann noch weiter umher gestreunert, so einen wirklichen Plan hatte ich nicht. Ich habe daher mehr oder weniger zuf\u00e4llig  die Reste des r\u00f6mischen Amphitheaters auf der Piazza Stesicoro und den Park Villa Bellini entdeckt. Mit der Shoppingmeile Via Etnea konnte ich nicht wirklich etwas anfangen, Shopping geh\u00f6rt ja generell nicht zu meinen priorisierten Aktivit\u00e4ten. Aber Catania ist schon einen Ausflug wert. Es gibt ja auch noch anderes zu begucken, ein Opernhaus, Kirchen, sch\u00f6n anzusehende palastartige H\u00e4user usw. Und ich kann mir vorstellen, dass es insbesondere abends und am Wochenende in Catania in nicht Coronazeiten hoch her geht. Na, vielleicht dann beim n\u00e4chsten Mal.<\/p>\n\n\n\n<p>Da ich weiterhin etwas bis sehr angeschlagen war und es nat\u00fcrlich unbedingt am Morgen zum Flughafen und ins Flugzeug schaffen wollte, bin ich nach einem Pasta mit K\u00fcrbis-Dinner und einem Glas Wein direkt ins Bett gefallen. Daran hindern konnte mich dann nur noch dieses kleine, halb versteckte an der Decke h\u00e4ngende Fieberthermometer im Flughafen. Denn ich hatte a) weder verschlafen noch b) den Bus nicht gefunden. Und auch der Shuttle-Bus ist rechtzeitig (an-)gekommen. Aber dieses K\u00f6rpertemperaturmessding, das war mir doch etwas suspekt.. Ich hatte zwar vorher schon mal mein eigenes Fieberthermometer gez\u00fcckt und das hat nichts von Fieber angezeigt, aber das hie\u00df ja noch lange nicht, dass das Messding am Flughafen das auch so sehen w\u00fcrde. Und ich bin mir sicher, dass der Herr, der Herr \u00fcber die K\u00f6rpertemperatur aller Fliegwilligen war, kurz gezuckt hat. Gut, zucken durfte er, nur blo\u00df nicht mehr..  <\/p>\n\n\n\n<p>Und hat er zum Gl\u00fcck auch nicht. Ich bin sicher wieder in Hamburg angekommen und konnte mich nun in heimischen Gefilden um meine UMzugskartons k\u00fcmmern, die dort seit dem Sommer 2019 in vielen verschiedenen Ecken verstaut waren und deren Inhalt seitdem darauf gewartet hat, wieder ausgepackt, umgepackt oder sozialvertr\u00e4glich entsorgt zu werden. Da findet man neben so SAchen wie K\u00fcchenutensilien, die man ja schon brauchen kann allerlei unn\u00fctzen Kram, den man hat. Aber <em>braucht<\/em> man ihn auch wirklich? Eher nicht. Und dabei hatte ich beim Auszug 2019 schon einiges entsorgt. Das Gef\u00fchl, diese Dinge wirklich nicht zu brauchen, hat sich in den Monaten meiner Reise noch weiter verst\u00e4rkt. Mal davon abgesehen, dass es auch wirklich den Geldbeutel schont, wenn man sich nicht st\u00e4ndig eine neue Klamotte kauft, weil man glaubt, noch einen zweiten Kleiderschrank f\u00fcllen zu m\u00fcssen oder so was, ist es echt ein gutes Gef\u00fchl, mit weniger Zeugs beladen, ja fast belastet zu sein. Vor allem, wenn man nicht vor hat, sich hier die n\u00e4chsten 30 Jahre bis zur Rente aufzuhalten. <\/p>\n\n\n\n<p>Aber, who knows, wie schon vor einigen Jahren in einer Bar in Havanna Vieja an der Wand geschrieben stand: THE FUTURE IS UNRWITTEN!<\/p>\n\n\n\n[ngg src=&#8220;galleries&#8220; ids=&#8220;18&#8243; display=&#8220;basic_slideshow&#8220;]\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Acht St\u00e4dte des \u00f6stlichen Siziliens geh\u00f6ren zum sogenannten Val di Noto und wurden 2002 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Egal wo man sich in der Region rumtreibt, sch\u00f6ne alte verschn\u00f6rkelte H\u00e4user aus dem 18. Jahrhundert kann man gar nicht verpassen. 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